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Photovoltaik · Rhein-Erft-Kreis
Sonnenstrom vom eigenen Dach — für Häuser in Kerpen und allen Stadtteilen. Unabhängige Beratung, ehrliche Zahlen und Angebote von Fachbetrieben aus dem Rhein-Erft-Kreis.
Kolpingstadt am Revierrand
Als größte Stadt im Rhein-Erft-Kreis trägt Kerpen mit rund 66.600 Einwohner seit 2012 den offiziellen Titel Kolpingstadt — nach dem hier 1813 geborenen Handwerker und Sozialreformer Adolph Kolping. Am westlichen Stadtrand reicht der Tagebau Hambach heran; für den Stadtteil Manheim bedeutete das die Umsiedlung. Kaum eine Stadt steht so sichtbar für den Wandel von der Braunkohle hin zur eigenen Stromerzeugung auf dem Dach.
Kerpen ist über die Jahrzehnte aus vielen eigenständigen Dörfern zusammengewachsen — von Sindorf und Horrem im Norden bis Türnich und Balkhausen im Süden. Das prägt die Dachlandschaft: überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser mit Sattel- und Pultdächern aus den 1950er- bis 1990er-Jahren, dazu neuere Baugebiete rund um das gewachsene Sindorf. Solche Dächer sind für Photovoltaik meist gut geeignet.

Ehrlich gerechnet
Beispiel für ein Einfamilienhaus mit 4.500 kWh Jahresverbrauch und einer 8-kWp-Anlage. Konservativ gerechnet, Endpreise ohne Umsatzsteuer.
| Kennzahl | Ohne Speicher | Mit Speicher |
|---|---|---|
| Solarertrag pro Jahr | 8.000 kWh | 8.000 kWh |
| Autarkie (Anteil Eigenversorgung) | rund 34 % | rund 66 % |
| Finanzieller Vorteil pro Jahr | rund 1.070 € | rund 1.490 € |
| Investition (Endpreis, 0 % USt) | rund 12.000 € | rund 17.000 € |
| Amortisation | rund 11 Jahre | rund 11 Jahre |
| Danach günstiger Strom für | 15+ Jahre | 15+ Jahre |
* Autarkie ist der Anteil Ihres Jahresverbrauchs, den Sie selbst aus der Sonne decken. Sie hängt vom Verhältnis Anlagengröße zu Verbrauch ab und ist physikalisch begrenzt — ohne Speicher auf rund 40 %, mit Speicher auf rund 80 %. Grund: Im Winter und nachts liefert das Dach zu wenig. Deshalb heben zusätzliche Module vor allem den Ertrag, kaum die Autarkie — und 100 % sind ohne einen saisonalen Speicher nicht erreichbar.
Richtwerte: 1000 kWh je kWp/Jahr (Rheinland), Haushaltsstrom 37 ct/kWh (Durchschnitt 2026, BDEW-Strompreisanalyse), Einspeisung 7,78 ct/kWh (Stand Feb. 2026), Investition rund 1.500 € je kWp (plus 5.000 € Speicher). Der Börsen-Großhandelspreis (aktuell 10,5 ct/kWh, Stand 4. Juli 2026) wird automatisch nachgezogen. Autarkie und Eigenverbrauch sind an reale Werte des HTW-Berlin-Unabhängigkeitsrechners angelehnt. Die genauen Zahlen hängen von Dach, Ausrichtung, Verschattung und Lastprofil ab — dafür gibt es das kostenlose Angebot.
So läuft es ab
01
Formular ausfüllen — Stadtteil, Dach, Interesse. Kostenlos und unverbindlich.
02
Ein Fachbetrieb aus dem Rhein-Erft-Kreis prüft Ihr Dach und macht ein konkretes Angebot.
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Der Betrieb montiert und übernimmt die Anmeldung im Marktstammdatenregister.
Alle Stadtteile
Von Sindorf und Horrem im Norden bis Türnich und Balkhausen im Süden — Postleitzahlen 50169 bis 50171. Wir vermitteln Photovoltaik-Angebote in allen 11 Stadtteilen.
Solaranlagen im Rheinland
Wir vermitteln Solarteure, Photovoltaik-Installateure und Fachbetriebe im ganzen Rheinland. Auch in diesen Städten holen wir Ihnen kostenlose Angebote:
Häufige Fragen aus Kerpen
Ja. Kerpen und der Rhein-Erft-Kreis gehören in NRW zu den sonnengünstigen Lagen mit rund 1000 kWh je kWp und Jahr. Der dichte Altbaubestand mit vielen Sattel- und Süddächern bietet gute Voraussetzungen für Photovoltaik.
Eine typische Anlage für ein Einfamilienhaus mit 8 kWp liegt bei rund 12.000 Euro, mit Stromspeicher bei etwa 17.000 Euro — als Endpreis, denn für private Anlagen bis 30 kWp fällt keine Umsatzsteuer an. Das genaue Angebot macht der Fachbetrieb nach einem Dach-Check.
Der wichtigste Vorteil ist der Nullsteuersatz (0 % Umsatzsteuer). Einspeisung wird 20 Jahre fest vergütet. Für die Finanzierung gibt es den zinsgünstigen KfW-Kredit 270. Regionale Speicher-Förderungen ändern sich häufig — wir prüfen den aktuellen Stand mit.
Nach Ihrer Anfrage meldet sich ein Fachbetrieb aus der Region, prüft Dach und Verbrauch und macht ein Angebot. Von der Zusage bis zur Montage vergehen je nach Auslastung meist einige Wochen.
Über uns, ohne Sucherei: Sie stellen eine kurze Anfrage, wir bringen Sie mit einem geprüften Solarteur oder Photovoltaik-Fachbetrieb aus dem Rhein-Erft-Kreis zusammen. Kurze Wege, echte Ansprechpartner statt anonymer Callcenter — und Sie entscheiden frei, ob das Angebot passt.
Am besten Sattel- und Pultdächer mit Süd-, Ost- oder Westausrichtung und wenig Verschattung — davon gibt es im Kerpener Altbaubestand viele. Aber auch Nord-Ost/Nord-West-Dächer und Flachdächer lassen sich sinnvoll belegen. Was auf Ihr konkretes Dach passt, klärt der Dach-Check vor Ort.
Anfrage
Kostenlos, unverbindlich, mit Fachbetrieben aus dem Rhein-Erft-Kreis. Sagen Sie uns Ihren Stadtteil — wir kümmern uns.